CareLit Fachartikel

Traditionelle und alternative Mentoring-Modelle für dieprofessionelle Pflege (MMP)

Hinghofer-Szalkay, I.-M.; Wiltsche, W. · Pr-InterNet.info, Mönchaltorf · 2006 · Heft 1 · S. 517 bis 521

Dokument
94873
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pr-InterNet.info, Mönchaltorf
Autor:innen
Hinghofer-Szalkay, I.-M.; Wiltsche, W.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 8
Seiten
517 bis 521
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
1422-8629
DOI

Zusammenfassung

Als Mentoring versteht man einen intensiven persönlichen Austausch zwischen einer professionell erfahrenen Person - dem Mentor - und einer weniger erfahrenen, dem Protege oder Mentee. Mentoring gilt als ein Instrument, das die berufliche Laufbahn auch in der professionellen Pflege wesentlich unterstützen kann. Optimales Mentoring erfordert entsprechende psychosoziale (kommunikative) Fähigkeiten und sollte in Abstimmung mit individuellen Karriereplänen des Proteges erfolgen (gezielte Auswahl von Mentoring-Modellen für die Pflege, hier MMP). Je nach Zielsetzung und Rahmenbedingungen kommen die traditionelle Mentor…

Schlagworte

MENTOR PFLEGE ENTWICKLUNG ALTERNATIVE BEZIEHUNG HILFE KRANKENPFLEGE MENTORING KONSENS ZEIT PRAXIS ZIELE PERSONEN MENTOREN STUDENTEN BEURTEILUNG