Hemihepatektomien und Leberresektionen
K. Stucke · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1963 · Heft 50 · S. 2426-2431
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Kenntnis der anatomischen Besonderheiten, namentlich der durch die intrahepatische Gefäßanordnung bestimmten „gefährlichen”, „weniger gefährlichen” und „ungefährlichen” Zonen, gestattet heute eine großzügige Einstellung zur Resektionsbehandlung der Leber. Da die sogenannte „typische” Resektion mit Präliminarligatur der großen Gefäße im ersten und zweiten Hilus der Leber in der Mehrzahl der Fälle kaum konsequent durchgeführt werden kann, müssen häufig jeweils Situation und Befund das operative Vorgehen leiten. Die Möglichkeiten reichen von der „klassischen” hilären Hemihepatektomie über die „a…