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Diagnose und operative Korrektur der Mitralinsuffizienz

R. Zenker, A. Bernsmeier, H. G. Borst, W. Rudolph, W. Klinner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1961 · Heft 13 · S. 552-559

Dokument
948801
CareLit-ID
Jahr
1961
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Zenker, A. Bernsmeier, H. G. Borst, W. Rudolph, W. Klinner
Ausgabe
Heft 13 / 1961
Jahrgang 86
Seiten
552-559
Erschienen: 1961-03-31 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch die Weiterentwicklung der Herzchirurgie unter Anwendung des extrakorporalen Kreislaufs sind die Voraussetzungen zur erfolgreichen Korrektur der Mitralinsuffizienz geschaffen worden. Die Mitralregurgitation gehört zu den häufigsten erworbenen Herzfehlern und besitzt eine ebenso schlechte Prognose wie die Mitralstenose. Für die chirurgische Behandlung eignen sich in erster Linie Kranke mit reiner Mitralinsuffizienz und kombinierte Mitralvitien mit vorwiegender Insuffizienz, solange keine stärkere pulmonale Hypertonie besteht. Die diagnostischen Möglichkeiten zur Abschätzung der Größe des Rück…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift