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Pathogenese und Differentialdiagnose der Glykogenosen

G. W. Löhr · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1965 · Heft 36 · S. 1549-1556

Dokument
948856
CareLit-ID
Jahr
1965
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. W. Löhr
Ausgabe
Heft 36 / 1965
Jahrgang 90
Seiten
1549-1556
Erschienen: 1965-09-03 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das schwer lösliche, osmotisch inaktive Glykogen dient als Reservekohlenhydrat im menschlichen und tierischen Organismus. Es besteht aus D(+)-Glucopyranose-Einheiten, die in den Hauptketten in α-glucosidischen 1—4-Bindungen miteinander verknüpft sind. Es weist im Gegensatz zur Stärke einen sehr hohen Verzweigungsgrad auf; etwa alle vier Glucose-Einheiten zweigen Seitenketten ab, die in 1—6-Bindungen mit den Hauptketten verbunden sind. Der Glykogenaufbau wird durch eine Reihe spezifischer Enzyme katalysiert (UDPG-Pyrophosphorylase, UDPG-Glykogen-Transferase, Amylo- [1,4→1,6-] Transglucosidase). Am…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift