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Die versorgungsrechtliche Begutachtung der Tetanie1

Hans Jesserer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1958 · Heft 02 · S. 68-73

Dokument
948935
CareLit-ID
Jahr
1958
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Hans Jesserer
Ausgabe
Heft 02 / 1958
Jahrgang 83
Seiten
68-73
Erschienen: 1958-01-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Tetanie vermag nur ausnahmsweise eine Grundlage für die Zuerkennung einer Arbeitsunfähigkeit oder einer Rente abzugeben, nämlich allein dann, wenn die Anfallsbereitschaft entsprechend stark und therapeutisch nicht zu beherrschen ist. Dies ist vielleicht zeitweise bei der idiopathischen Tetanie und bei der Tetanie nach Hirnschädigungen der Fall, niemals jedoch bei der parathyreogenen Tetanie, die sich — ebenso wie alle anderen hypokalzämischen Tetanieformen — durch eine Normalisierung des Blutkalkgehaltes immer prompt beherrschen läßt — oder überhaupt keine parathyreogene Tetanie ist. Anders…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift