CareLit Fachartikel

Zur Frage der Verbreitung der Weilschen Krankheit in Deutschland

P. Uhlenhuth, E. Zimmermann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1933 · Heft 21 · S. 800-802

Dokument
949014
CareLit-ID
Jahr
1933
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Uhlenhuth, E. Zimmermann
Ausgabe
Heft 21 / 1933
Jahrgang 59
Seiten
800-802
Erschienen: 1933-05-26 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung WIR SEHEN, DAß IN DEUTSCHLAND MEHR WIE BISHER MIT DEM VORKOMMEN AUCH EINZELNER FäLLE VON WEILSCHER KRANKHEIT GERECHNET WERDEN MUß, UND ES IST DER ZWECK DIESER ARBEIT, DIE ÄRZTE DARAUF AUFMERKSAM ZU MACHEN. Bei unklaren fieberhaften Erkrankungen, namentlich wenn sie nach einem Sturz in verunreinigtes Wasser auftreten, sollte auch an diese Krankheit gedacht werden. Im Frühstadium der Erkrankung kann durch den Spirochätennachweis, später mit Hilfe der gebildeten spezifischen Antikörper durch den Schutzversuch und die Agglutination eventuell noch nach Jahren die Diagnose gestellt werden. Ein Agglutin…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift