CareLit Fachartikel

Über Schlafmittelbestimmungen im Harn, insbesondere bei Schlafmittelmißbrauch*

H. Oettel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1936 · Heft 36 · S. 1457-1462

Dokument
949029
CareLit-ID
Jahr
1936
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Oettel
Ausgabe
Heft 36 / 1936
Jahrgang 62
Seiten
1457-1462
Erschienen: 1936-09-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der BARBITALGEHALT des Harns kann APPROXIMATIV so schnell und einfach bestimmt werden, daß der Nachweis von Schlafmitteln nicht nur bei AKUTEN VERGIFTUNGEN, sondern wegen des relativ häufigen CHRONISCHEN SCHLAFMITTELGEBRAUCHS auch zur Klärung zweifelhafter neurologischer Symptome häufiger herangezogen werden sollte. Kann eine therapeutische Barbitalgabe am Tage vor der Untersuchung ausgeschlossen werden, so deuten WERTE VON üBER 10 MG % in normalen Harnmengen mit ziemlicher Sicherheit auf eine LäNGERE EINNAHME GRößERER BARBITALMENGEN. Da bei den einzelnen Barbitursäurederivaten hinsichtlich der A…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift