CareLit Fachartikel

Die Gefahren der Hysterosalpingographie und ihre Vermeidung

Wolfgang Thiel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1936 · Heft 51 · S. 2077-2082

Dokument
949044
CareLit-ID
Jahr
1936
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Wolfgang Thiel
Ausgabe
Heft 51 / 1936
Jahrgang 62
Seiten
2077-2082
Erschienen: 1936-12-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung SCHäDIGUNGEN bei der Ausführung der Hysterosalpingographie können nur durch NICHTBEACHTUNG FOLGENDER GEFAHRENPUNKTE ENTSTEHEN: UNGENüGENDE VORUNTERSUCHUNG AUF LAGEANOMALIEN DES UTERUS UND AUF BESTEHENDE GENITALENTZüNDUNG, UNSACHGEMäßE TECHNIK, VERWENDUNG VON BEHELFSINSTRUMENTARIEN, AUSFüHREN DER HYSTEROSALPINGOGRAPHIE OHNE GLEICHZEITIGE DURCHLEUCHTUNG. DIESE GEFAHREN KöNNEN STETS DURCH BEACHTUNG DER VORSCHRIFTEN VERMIEDEN WERDEN! So ist denn die Hysterosalpingographie in der Hand des mit ihr vertrauten gynäkologischen Facharztes ein unersetzliches diagnostisches Hilfsmittel bei Anwendung der rich…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift