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FSME: Infektionsgefahr und Schutz durch die Impfung

Allwinn, R. · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2006 · Heft 1 · S. 168 bis 169

Dokument
94910
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Allwinn, R.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 28
Seiten
168 bis 169
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

FSME-Viren sind Auslöser der Infektionskrankheit Frühsommer-Meningoenzephalitis. Der Erreger, ein Flavivirus, zirkuliert zwischen vektorkompetenter Zecke und Kleinsäugern des Waldes in passenden Naturherden. Verbreitungsgebiete sind ausschließlich Europa und Asien. Die FSME tritt jahreszeitlich (April bis Oktober) und saisonal begrenzt auf. Die Viren werden hauptsächlich durch Zeckenstich übertragen. Nach einer Inkubationszeit von 7-14 Tagen kann die Infektion asymptomatisch, als unsymptomatischer grippaler Infekt oder nach einer kurzen Remission als schwere Enzephalitis verlaufen. Die Letali-tätsrate beträgt 1…

Schlagworte

EUROPA FAMILIE ERREGER ASIEN IMPFUNG INFEKTION AINS ENZEPHALITIS ZECKEN PERSONEN ES VIREN SEROLOGIE BERLIN RISIKO GENOM