Experimenteller Beitrag zur strahlensicheren Aufbewahrung von Radium1)
N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1928 · Heft 47 · S. 1965-1966
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Auftreten eines Adenoms bei einer bestrahlten Maus und das Eingehen zweier anderer Versuchstiere kann kaum auf eine Beeinflussung durch die Radiumstrahlen zurückgeführt werden und ist wahrscheinlich nur als Zufallsbefund zu bewerten. Dagegen ist die regelmäßig auftretende Veränderung des Blutbildes im Sinne einer Monozytose durch den von außen einwirkenden Reiz der Radiumstrahlen zu erklären. Wenn wir uns auch dessen bewußt sind, daß diese Einwirkungen auf den Tierkörper nicht ohne weiteres (allein schon wegen der Versuchsanordnung) auf den Menschen übertragen werden dürfen, so gibt doch die…