CareLit Fachartikel

Erfahrungen mit der Pantopaque-Myelographie

Hans Wild, Ingeborg Lehmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1950 · Heft 02 · S. 213-219

Dokument
949252
CareLit-ID
Jahr
1950
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Hans Wild, Ingeborg Lehmann
Ausgabe
Heft 02 / 1950
Jahrgang 73
Seiten
213-219
Erschienen: 1950-06-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zusammenfassend muß die Indikation zur Pantopaque-Myelographie ebenfalls streng gestellt werden. Voraussetzung ist der Verdacht auf einen komprimierenden Prozeß des Rückenmarks oder der Cauda, auch dann, wenn die Segmenthöhe klinisch bereits vorher festzustehen scheint. Für lumbago- und ischiasartige Zustände, also für Krankheitsprozesse an den austretenden Spinalnerven, halten wir das Verfahren für zu eingreifend, sofern nicht stärkere Eiweiß Veränderungen im Sinne eines Kompressionsliquors gleichzeitig auf ein Kompressionssyndrom schließen lassen. In allen Fällen sollte nach der Pantopaque-Myel…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…