CareLit Fachartikel
Perfusions-CT lässt bei lakunärem Schlaganfall die Prognose abschätzen
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2025 · Heft 03 · S. 188
Dokument
949602
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Lakunäre Schlaganfälle entstehen im Allgemeinen bei Ischämien kleiner Hirngefäße. Das STRIVE-Konsortium (STRIVE: STandards for ReportIng Vascular changes on nEuroimaging) definiert sie anhand der Bildgebung als runde oder ovoide subkortikale Hohlräume, meist mit einer Größe zwischen 3 und 15 mm, maximal 20 mm. Sie sollen etwa 20–30 % aller Schlaganfälle ausmachen, und bei ca. jedem 5. von ihnen kommt es zu einem Rezidiv.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan