CareLit Fachartikel

Perfusions-CT lässt bei lakunärem Schlaganfall die Prognose abschätzen

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2025 · Heft 03 · S. 188

Dokument
949602
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2025
Jahrgang 15
Seiten
188
Erschienen: 2025-07-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Lakunäre Schlaganfälle entstehen im Allgemeinen bei Ischämien kleiner Hirngefäße. Das STRIVE-Konsortium (STRIVE: STandards for ReportIng Vascular changes on nEuroimaging) definiert sie anhand der Bildgebung als runde oder ovoide subkortikale Hohlräume, meist mit einer Größe zwischen 3 und 15 mm, maximal 20 mm. Sie sollen etwa 20–30 % aller Schlaganfälle ausmachen, und bei ca. jedem 5. von ihnen kommt es zu einem Rezidiv.

Schlagworte

Neuroradiologie Scan