CareLit Fachartikel
Trockenes Auge mit instabilem Tränenfilm: Beeinträchtigung der autonomen Nervenaktivität wird durch periphere und zentrale Kontrolle reguliert
Michaela Bitzer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2025 · Heft 07 · S. 707-708
Dokument
949674
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das trockene Auge ist definiert als eine multifaktorielle Erkrankung der Augenoberfläche, die durch eine gestörte Homöostase des Tränenfilms gekennzeichnet ist und mit okulären Symptomen einhergeht, wobei Tränenfilminstabilität und Hyperosmolarität, Entzündungen und Schädigungen der Augenoberfläche sowie neurosensorische Veränderungen eine ätiologische Rolle spielen. Diese Definition legt nahe, dass neurologische Veränderungen an der Pathogenese des trockenen Auges beteiligt sind. Zu den Neuropathien zählen periphere und zentrale Fehlfunktionen.
Schlagworte
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde