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DIE FIBEROPTISCHE WACH INTUBATION IMERWACHSENENALTER

Frommer, M.; Schwemmer, U.; Anetseder, M.; Lange, M.; Smul, T.; Roewer, N.; Kehl, F. · plexus, Augsburg · 2006 · Heft 7 · S. 24 bis 34

Dokument
94972
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Frommer, M.; Schwemmer, U.; Anetseder, M.; Lange, M.; Smul, T.; Roewer, N.; Kehl, F.
Ausgabe
Heft 7 / 2006
Jahrgang 14
Seiten
24 bis 34
Erschienen: 2006-07-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die fiberoptische Wachintubation gilt heute als Goldstandard beim Management des schwierigen Atemwegs. Trotz zahlreicher in die Klinik eingeführter Tests ist es noch nicht gelungen, eine schwierige Intubation mit absoluter Sicherheit vorherzusagen. Tests mit hoher Spezifität und Sensitivität fehlt häufig die Überprüfung an großen Patientenkollektiven. Zahlreiche Fehlbildungssyndrome und Erkrankungen sind mit einer erschwerten Intubation vergesellschaftet. Diese gilt es zu kennen, um entsprechende Vorbereitungen treffen zu können.

Schlagworte

INTUBATION ARZNEIMITTELAPPLIKATION ANAESTHESIE MANAGEMENT ERWACHSENENALTER TRACHEA MAGENRUPTUR PATIENTEN SAUERSTOFF ANÄSTHESIE LITERATUR PLASMA SERUM MEDLINE REMIFENTANIL ANÄSTHESIOLOGIE