CareLit Fachartikel

NARKOSEEINLEITUNG BEI NICHT NÜCHTERNENPATIENTEN MECHANISCHE UND PHARMAKOLOGISCHEINTERVENTIONEN ZUR RISIKOREDUKTION EINERASPIRATION BZW. DEREN FOLGEN

Fierlings, J. · plexus, Augsburg · 2006 · Heft 7 · S. 40 bis 44

Dokument
94975
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Fierlings, J.
Ausgabe
Heft 7 / 2006
Jahrgang 14
Seiten
40 bis 44
Erschienen: 2006-07-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Notfallmäßige Narkosen bei fehlender Nüchternheit stellen auch heute noch ein deutlich erhöhtes Risiko bei der Einleitung dar. Insgesamt hat sich in den letzten Jahren nicht viel bei der Durchführung einer lleuseinleitung geändert. Ein wesentlicher Wechsel deutet sich bei der Anwendung von Succinylcholin an. Es wird zwar immer noch am häufigsten bei dieser Form der Einleitung in Deutschland eingesetzt, nichtdepolarisierende Muskelrelaxantien wie Rocuronium gewinnen allerdings immer mehr an Bedeutung. Wichtigste Voraussetzungen für eine probleifilose Durchführung sind ein eingespieltes Team mit großer Erfahrung.…

Schlagworte

MAGENSONDE INTUBATION MAGEN STUDIE ANAESTHESIE RISIKO TUBE INTENSIVMEDIZIN LAGERUNG NEBENWIRKUNGEN NARKOSE plexus Augsburg