CareLit Fachartikel
Schwangerschaftsanämie: orale versus intravenöse Eisenzufuhr
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 08 · S. 760-761
Dokument
949824
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Anämie während der Schwangerschaft gefährdet sowohl die Gesundheit der Mutter als auch die des Kindes. Therapie der Wahl bei mäßiger Eisenmangelanämie ist die zweimal tägliche orale Eisenzufuhr. Angesichts der weltweit anhaltend hohen und sogar steigenden Anämieraten ging ein Forscherteam aus den USA und Indien der Frage nach, ob die einmalige intravenöse Behandlung mit Eisen der oralen Supplementation möglicherweise überlegen ist.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde