CareLit Fachartikel

Schwangerschaftsanämie: orale versus intravenöse Eisenzufuhr

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 08 · S. 760-761

Dokument
949824
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 08 / 2025
Jahrgang 85
Seiten
760-761
Erschienen: 2025-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Eine Anämie während der Schwangerschaft gefährdet sowohl die Gesundheit der Mutter als auch die des Kindes. Therapie der Wahl bei mäßiger Eisenmangelanämie ist die zweimal tägliche orale Eisenzufuhr. Angesichts der weltweit anhaltend hohen und sogar steigenden Anämieraten ging ein Forscherteam aus den USA und Indien der Frage nach, ob die einmalige intravenöse Behandlung mit Eisen der oralen Supplementation möglicherweise überlegen ist.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde