CareLit Fachartikel
Risikogrenzwerte für ovarielle Überstimulation vor In-vitro-Fertilisation
R. Maria Clauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 08 · S. 757
Dokument
949829
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Höhe des Anti-Müller-Hormons (AMH) im Serum und die Anzahl der Antralfollikel (AFC: Antral Follicle Count) im transvaginalen Ultraschallbild gelten als reliable Marker für die Ovarialreserve. Im Vorfeld einer In-vitro-Fertilisation werden sie zur Risikoeinschätzung einer unerwünscht starken Antwort auf die Ovarstimulation herangezogen (HERA: Hyperresponsive Risk Assessment, Delphi Consensus), ohne dass bisher Risikogrenzwerte definiert sind.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde