CareLit Fachartikel
Methotrexat erhöht Frakturrisiko bei Patienten mit Insuffizienzfrakturen
N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2025 · Heft 04 · S. 214
Dokument
949844
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Verschiedene Berichte weisen auf Methotrexat-assoziierte Osteopathien (MTXO) bei Patienten mit langfristiger, niedrig dosierter Methotrexat (MTX)-Therapie hin, die sich durch Insuffizienzfrakturen der unteren Extremitäten manifestieren. Unklar ist jedoch, ob eine Fortsetzung der MTX-Therapie nach dem Auftreten solcher Frakturen das zukünftige Frakturrisiko beeinflusst.
Schlagworte
Aktuelle Rheumatologie