CareLit Fachartikel

Die Wirkung von Muskelrelaxantien bei zerebraler und spinaler Spastik

Wolfgang Steinbrecher · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1959 · Heft 51 · S. 2295-2298

Dokument
950132
CareLit-ID
Jahr
1959
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Wolfgang Steinbrecher
Ausgabe
Heft 51 / 1959
Jahrgang 84
Seiten
2295-2298
Erschienen: 1959-12-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ausprägung einer zerebralen oder spinalen Spastik kann auf Grund der klinischen Merkmale nicht genügend objektiviert werden. Dies gilt vor allem für die medikamentöse Behandlung. Es wurde daher eine Methode entwickelt, die darauf beruht, elektromyographische Kriterien (Pseudospontanentladungen und Überdauerungseffekt) zur quantitativen Bestimmung der Spastik heranzuziehen. Die Anwendung dieser Untersuchungsmethode zeigte, daß das Ausmaß der spinalen Spastik durch Verabfolgung des Muskelrelaxans Quiloflex (2-[(γ-Methyl-propyl)-aminomethyl]-1,4-benzdioxan) durchschnittlich um über die Hälfte de…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift