CareLit Fachartikel

Über den Wert der sogenannten „Irisdiagnostik” - dargestellt an einem Fall von Kraniopagen

O. Prokop, F. Pampus, D. Wichmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1957 · Heft 01 · S. 38-39

Dokument
950134
CareLit-ID
Jahr
1957
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
O. Prokop, F. Pampus, D. Wichmann
Ausgabe
Heft 01 / 1957
Jahrgang 82
Seiten
38-39
Erschienen: 1957-01-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Widerlegung der beiden Theorien, die der sogenannten Irisdiagnostik zugrundegelegt werden, — der neurogenen und der humoralen Theorie — wurden die Homberger Kraniopagen untersucht. Es handelt sich um eineiige Zwillinge, die außer einer Synostose der Schädelknochen keine Mißbildungen und auch sonst keinerlei pathologische Befunde aufweisen. Der Kreislauf der beiden Kinder steht in Kommunikation. In der Feinstruktur der Iris wurden verschiedene Bilder gefunden, die angedeutet spiegelbildlich angeordnet waren, während Augenfarbe, Kontraktionsringe und Dichtigkeit bei beiden Kindern übereinstimmt…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift