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Hämiglobinbildung durch Furadantin

H.-D. Waller, W. Gerok · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1956 · Heft 43 · S. 1707-1709

Dokument
950192
CareLit-ID
Jahr
1956
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H.-D. Waller, W. Gerok
Ausgabe
Heft 43 / 1956
Jahrgang 81
Seiten
1707-1709
Erschienen: 1956-10-26 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über eine Patientin mit einer Zystopyelitis berichtet, bei der es nach einer Medikation von 5mal 100 mg Furadantin u. a. zu einer Hämiglobinaemie mit Erbrechen, Zyanose, Benommenheit, graubrauner Verfärbung der Haut gekommen war. Zur Klärung der Ursache dieser vermehrten Hämiglobinbildung wurden dieser Patientin sowie 17 Versuchspersonen (Gesunde und Kranke) 300 mg Furadantin verabreicht und anschließend daran die Hämiglobinwerte bestimmt. Während es bei den Versuchspersonen im Mittel zu einer Zunahme um 1,9% kam, fand sich bei der einen Patientin wiederum eine Zunahme des Hämiglobinantei…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift