CareLit Fachartikel

Über die Verhinderung des medikamentös bedingten Haarausfalles durch Vitamin D2 in Milch-Eiweißbindung

Günter Thomascheck · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1954 · Heft 01 · S. 41-45

Dokument
950202
CareLit-ID
Jahr
1954
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Günter Thomascheck
Ausgabe
Heft 01 / 1954
Jahrgang 79
Seiten
41-45
Erschienen: 1954-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über die Ursachen des Haarausfalles nach Allgemeinerkrankungen, Operationen und Gifteinwirkungen berichtet. Dem Haarausfall wie dem verstärkten Haarwuchs in der Schwangerschaft liegt neben der Wirkung der Geschlechtshormone eine Beteiligung aller hormonalen Organe zugrunde. Der Haarausfall nach der spezifischen Thromboemboliebehandlung mit Antikoagulantien und Thrombocid ist ausschließlich auf das Heparinoid Thrombocid zurückzuführen. Er tritt durchschnittlich 9œ Wochen nach dem ersten Tag der Injektion des Mittels auf und betrifft in 98% der Fälle nur das Kopfhaar. Das Depotpräparat hat…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift