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Die Bedeutung der Zytomegalie für Pathologie und Klinik

G. Seifert, J. Oehme · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1957 · Heft 41 · S. 1759-1761

Dokument
950365
CareLit-ID
Jahr
1957
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. Seifert, J. Oehme
Ausgabe
Heft 41 / 1957
Jahrgang 82
Seiten
1759-1761
Erschienen: 1957-10-11 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Gewebezüchtung hat bewiesen, daß die Zytomegalie durch ein Virus hervorgerufen wird. Die Zytomegalie ist im Tierreich weit verbreitet, dadurch ergeben sich viele Möglichkeiten einer Infektion von Menschen. Daher ist die Zytomgalie zu den Anthropozoonosen mit fakultativer Pathogenetik zu rechnen. Die Diagnose beruht auf dem morphologischen Nachweis der Riesenzellen im Gewebe oder in den Körperflüssigkeiten (Urin, Liquor, Speichel). Die Einschlußkörper der Zelle bestehen zum überwiegenden Teil aus Desoxyribonukleinsäure. Die Zytomegalie der Neugeborenenperiode betrifft besonders Frühgeborene, e…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift