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Klinische Betrachtungen zur Antikoagulationstherapie und ihrer Kontrollmethoden

P. Aldehoff, G. Kruchen, H. Weidenbach · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1952 · Heft 45 · S. 1398-1401

Dokument
950392
CareLit-ID
Jahr
1952
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Aldehoff, G. Kruchen, H. Weidenbach
Ausgabe
Heft 45 / 1952
Jahrgang 77
Seiten
1398-1401
Erschienen: 1952-11-07 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Antikoagulantien lassen sich klinisch in zwei Gruppen zusammenfassen, die kumulierenden dabei langsam ansteigenden und abklingenden Stoffe (z. B. Cumid) einerseits und die prompt und kurzwirkenden andererseits (z. B. Thrombocid). Zur Kontrolle der Antikoagulationstherapie stehen der Klinik folgende Möglichkeiten zur Verfügung: 1. Die Einphasenmethode der Prothrombinbestimmung; 2. die Gerinnungszeitmessung; 3. die Zweiphasenmethode der Prothrombinbestimmung. Es wird das Für und Wider der einzelnen Methoden erörtert. Die Anwendungsgebiete für die innere Medizin erstrecken sich in erster Linie a…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift