Kontrollierte intratumorale und intrakavitäre Radiogoldtherapie
H. Oeser, W. Schlungbaum, H. G. Mehl · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1955 · Heft 12 · S. 792-802
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Als „kontrollierte” Radiogoldtherapie wird verstanden: Die räumliche Verteilung von kolloidalem 198Au wird durch Aufnahme der Isointensitätskurven in verschiedenen Zeitabständen, maximal bis zu 14 Tagen, nach direkter intratumoraler Injektion oder nach intrakavitärer Einführung ermittelt. Es wird dadurch die Beständigkeit des Strahlendepots sowie die von der Leber oder anderen Organen aufgenommene Radiogoldmenge bestimmt. Um die Leberbelastung bei verschiedenen Injektionsobjekten zahlenmäßig vergleichen zu können, wird hierfür die Leberdosis jeweils in Prozent der Dosis am Injektionsort angegeben…