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Die Bedeutung der Kontrastdichte bei der direkten Cholangiographie

K. F. Dietrich · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1957 · Heft 05 · S. 576-584

Dokument
950601
CareLit-ID
Jahr
1957
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K. F. Dietrich
Ausgabe
Heft 05 / 1957
Jahrgang 86
Seiten
576-584
Erschienen: 1957-05-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der direkten Cholangiographie mit wasserlöslichen Kontrastmitteln hat sich uns eine Konzentration von 25% bei Vergleich mit höheren und tieferen Werten als zweckmäßig erwiesen. Wenn auch die Notwendigkeit der Anpassung an den Einzelfall bestehenbleibt, so können bei dieser Konzentration selbst nach Vollfüllung und erweitertem Hauptgallengang Konkremente am sichersten erkannt werden. Zur Verminderung des Einflusses auf die Schleimhaut und den Gallenwegtonus ist den nur geringgradig hypertonen Kontrastmitteln der Vorzug zu geben.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…