CareLit Fachartikel

Der direkte Nachweis des Zystikusverschlusses bei peroraler Cholezystographie*

P. Lörinc · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1959 · Heft 01 · S. 92-100

Dokument
950644
CareLit-ID
Jahr
1959
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
P. Lörinc
Ausgabe
Heft 01 / 1959
Jahrgang 90
Seiten
92-100
Erschienen: 1959-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Verfasser weist darauf hin, daß die peroralen, trijodierten Gallenkontraststoffe mit Hilfe der verhältnismäßig häufigen positiven Cholangiogramme bei negativer Cholezystographie zum Nachweis des Gallenblasenhals- bzw. Zystikusverschlusses geeignet sind. Er unterscheidet, ähnlich wie bei der Biligrafinuntersuchung üblich, den direkten und den indirekten Nachweis des Zystikusverschlusses. Unter etwa 1000 Fällen von negativer peroraler Cholezystographie konnte der Zystikusverschluß auf Grund des positiven Exkretions-Cholangiogramms bei einem Drittel der Patienten festgestellt werden. Dennoch bleibt…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…