Der direkte Nachweis des Zystikusverschlusses bei peroraler Cholezystographie*
P. Lörinc · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1959 · Heft 01 · S. 92-100
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Verfasser weist darauf hin, daß die peroralen, trijodierten Gallenkontraststoffe mit Hilfe der verhältnismäßig häufigen positiven Cholangiogramme bei negativer Cholezystographie zum Nachweis des Gallenblasenhals- bzw. Zystikusverschlusses geeignet sind. Er unterscheidet, ähnlich wie bei der Biligrafinuntersuchung üblich, den direkten und den indirekten Nachweis des Zystikusverschlusses. Unter etwa 1000 Fällen von negativer peroraler Cholezystographie konnte der Zystikusverschluß auf Grund des positiven Exkretions-Cholangiogramms bei einem Drittel der Patienten festgestellt werden. Dennoch bleibt…