Zur perkutanen, retrograden, thorakalen Aorto- und Laevokardiographie
P. Thurn, A. Schaede, H. H. Hilger, A. Düx · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1960 · Heft 10 · S. 393-418
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die perkutane, retrograde, thorakale Aorto- und Laevokardiographie stellt heute eine Routinemethode mit umschriebenen Indikationen in der kardiologischen Röntgenologie dar. Es wird über eigene Ergebnisse bei 68 Untersuchungen berichtet. Dabei wird, neben anderen Fehlern, vor allem die Differentialdiagnose der Aortenstenose, der Mitra linsuffizienz und des Ventrikelseptumdefektes an Beispielen besprochen. Die Bewertung eines Refluxes von Kontrastblut aus dem linken Ventrikel in den dilatierten linken Vorhof erfordert während des Laevokardiogramms eine fortlaufende EKG-Registrierung.