CareLit Fachartikel
Erfahrungen mit einem neuen trijodierten Kontrastmittel bei der intravenösen Urographie (5-Acetylamino-2,4,6-trijodisophthalsäuremethylamid [3])
H.-J. Teske, M. Stenger, E. Vleugels · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1964 · Heft 04 · S. 525-528
Dokument
950765
CareLit-ID
Jahr
1964
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Aufgrund sehr günstiger Berichte über ein neues trijodiertes Kontrastmittel 5-Acetylamino-2,4,6-trijodisophthalsäuremethylamid-(3) bei der Prüfung im Tierversuch und bei klinischer Anwendung wurden die Natrium- und Methylglukaminsalz-Verbindungen dieser Substanz an 130 Patienten auf ihre Verwendungsfähigkeit für die intravenöse Urographie geprüft. Die Substanzen geben guten Kontrast, sind leicht injizierbar und verursachten bisher keine wesentlichen Nebenwirkungen.
Schlagworte
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…