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Die indirekte Splenoportographie: Methodik, Indikationen und Ergebnisse

A. Düx, E. Bücheler, P. Thurn · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1967 · Heft 02 · S. 183-197

Dokument
950826
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
A. Düx, E. Bücheler, P. Thurn
Ausgabe
Heft 02 / 1967
Jahrgang 106
Seiten
183-197
Erschienen: 1967-02-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die indirekte Splenoporto- oder Arteriovenographie nach selektiver Zöliako- bzw. Lieno- und/oder Mesenteriographie ist in gewissen Situationen von diagnostischer Bedeutung. Dies gilt vor allem in der Diagnostik eines Oberbauchtumors (Pankreas, Magen, Milz) und bei portaler Hypertension nach Milzexstirpation oder -venenverschluß in der präoperativen Klärung der Anastomosenfähigkeit für die druckentlastende portokavale Anastomose. Wegen der relativen Kontrastschwäche des indirekten Splenoportogramms muß die Leistungsgrenze beachtet werden, um Fehlinterpretationen, vor allem bei Lebertumoren, zu ver…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…