CareLit Fachartikel

Gibt es eine fibromuskuläre Hyperplasie zerebraler Arterien?

P. Huber, W. A. Fuchs · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1967 · Heft 07 · S. 119-126

Dokument
950838
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
P. Huber, W. A. Fuchs
Ausgabe
Heft 07 / 1967
Jahrgang 107
Seiten
119-126
Erschienen: 1967-07-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es werden 3 Fälle von weiblichen Patienten mit akut aufgetretenen Hemiparesen resp. Hemiplegien geschildert, bei denen der angiographische Befund an der A. carotis interna resp. der A. cerebri media dem Bild der fibromuskulären Hyperplasie der Nierenarterien entspricht. Aufgrund von Kontrollangiographien wird die Ansicht vertreten, daß es sich bei diesem Befund nicht um bloße Gefäßspasmen, sondern um eine organische Gefäßwanderkrankung im Sinne einer fibromuskulären Hyperplasie handelt, wobei aber der histologische Beweis fehlt. Die Differentialdiagnose zur Form der zerebralen Arteriosklerose mit…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…