CareLit Fachartikel

Ein Zeichen der langfristigen Dihydrotachysterin-(AT 10)-Überdosierung

L. Dinkel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1967 · Heft 10 · S. 494-497

Dokument
950843
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
L. Dinkel
Ausgabe
Heft 10 / 1967
Jahrgang 107
Seiten
494-497
Erschienen: 1967-10-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Dauertherapie mit Dihydrotachysterin kann zu Überdosierungserscheinungen führen, die röntgenologisch faßbar werden, noch ehe sich eine klinische Symptomatik zeigt. Es kommt zu Skelet Veränderungen und auch zu dem folgenschweren Bild der Nephrokalzinose. Ein röntgenologisches Charakteristikum und Frühzeichen scheinen kleine Kalkroseolen in der Nähe des vorderen Wirbelkörperrandes zu sein. Im Gegensatz zur Nephrocalcinose und -lithiasis, Zystenbildung und Osteoporose treten sie anscheinend beim Hyperparathyreoidismus nicht auf und sind auch bei der D-Hypervitaminose bisher nicht beschrieben.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…