Über den Bildaufbau in der Tomographie bei ein- und mehrdimensionaler Verwischung*
F. E. Stieve · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1972 · Heft 02 · S. 253-273
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Schon seit den Anfängen der Tomographie besteht die Ansicht, daß die Darstellung von Objekten davon abhängt, welche Neigung ihre Grenzen zur Abbildungsebene aufweisen und ob diese während des Schichtvorgangs von Projektionsstrahlen tangential getroffen werden. Diese Aussage wurde auf ihre Gültigkeit hin überprüft. Es wurde dabei festgestellt, daß sie im Prinzip zutrifft, daß aber die Grenzen nur ANNäHERND tangential getroffen werden müssen. Damit ist klar, daß diejenigen Bewegungsfiguren die günstigsten sind, bei denen während des Bewegungsablaufes möglichst viele Projektionen durchlaufen werden.…