Die intravenöse Perfusionsserienszintigraphie bei peripheren arteriellen Gefäßverschlüssen
P. Heidenreich, M. Fischer, K. Kempken, H. W. Pabst, H. J. Scherer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1973 · Heft 11 · S. 545-556
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Nach i.v. Injektion eines Radiotechnetium-Bolus wurden an 86 Patienten Gefäßverschlüsse und Stenosen der Becken- und Oberschenkelarterien perfusionsserienszintigraphisch untersucht. An Beispielen wird die Aussagekraft der einfach durchzuführenden Methode dargestellt. Folgende Vorteile sind hervorzuheben: 1. Die Perfusions-Serienszintigraphie ist ambulant und in kurzer Zeit durchführbar, ohne den Patienten zu belasten. 2. Es kann die Lokalisation und Ausdehnung von Stenosen bzw. Verschlüssen der großen Arterien diagnostiziert werden, auch bei Vorliegen einer Kontrastmittelallergie. 3. Postoperativ…