CareLit Fachartikel

Der Kontrastmittelgehalt retroperitonealer Lymphknoten nach Lymphographie und seine Beeinflussung durch Lymphknoten-Pathologie, Strahlentherapie und Kontrastmittelmenge

R. Sauer, M. Elke · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1975 · Heft 01 · S. 10-14

Dokument
951019
CareLit-ID
Jahr
1975
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
R. Sauer, M. Elke
Ausgabe
Heft 01 / 1975
Jahrgang 122
Seiten
10-14
Erschienen: 1975-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung An 302 engmaschig über einen längeren Zeitraum radiologisch kontrollierten Patienten wurde die Geschwindigkeit des Kontrastmittelverlusts retroperitonealer Lymphknoten nach Lymphographie untersucht. Er variiert schon bei gesunden Personen ohne direkten Therapieeinfluß außerordentlich stark. Die Lymphknoten blassen rascher ab, wenn wenig Kontrastmittel appliziert wurde. Eine Strahlenbehandlung beschleunigt den Kontrastmittelabtransport nicht nur in den bestrahlten, sondern auch in den benachbarten Lymphknotengruppen. Dieser Effekt ist dosisabhängig. Es sind Hinweise zu erkennen, daß in pathologisc…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…