Die Xerographie der Halsorgane und der oberen Luftwege im Vergleich mit der herkömmlichen Röntgentechnik
H. Hauser, A. Sacoun · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1976 · Heft 08 · S. 146-152
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die unterschiedlich dichten Weichteilstrukturen und die lufthaltigen Hohlräume des Pharynx-, Larynx- und oberen Trachealbereiches sind in besonderem Maße für die xeroradiographische Darstellung geeignet. Der bekannte RANDVERSTäRKUNGSEFFEKT auf der einen Seite und der Ausgleich großer Dichteunterschiede auf der anderen Seite, beides spezifisch xerographische Eigenschaften, erlauben eine breite Gesamtinformation und eine hohe diagnostische Aussagekraft bei der Beurteilung von pathologischen Prozessen im Halsbereich. An 40 Fällen, meist malignen Tumoren, einigen gutartigen Stenosen und Fremdkörperve…