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Die diagnostische Zuverlässigkeit der Lymphographie beim Morbus Hodgkin

W. Zaunbauer, M. Haertel, W. A. Fuchs · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1977 · Heft 01 · S. 1-5

Dokument
951070
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W. Zaunbauer, M. Haertel, W. A. Fuchs
Ausgabe
Heft 01 / 1977
Jahrgang 126
Seiten
1-5
Erschienen: 1977-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 52 primär unbehandelten Patienten mit histologisch verifiziertem M. Hodgkin im klinischen Stadium I, II und III wurde 1972 bis 1975 im Anschluß an die Lymphographie eine explorative Laparotomie durchgeführt. 84% der Patienten mit negativem Lymphogramm zeigten histologisch negative Lymphknoten. 16% der negativen Lymphogramme wiesen histologisch positive Lymphknoten auf. 2 von 8 positiven Lymphographiediagnosen (25%) waren falschpositiv infolge ausgedehnter involutiver Lymphknotenveränderungen. Die diagnostische Treffsicherheit der Lymphographie lag somit bei 83%. Die chirurgische Exploration h…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…