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Bedeutung der intraossären Angiographie für primäre maligne Knochentumoren

A. Klümper · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1977 · Heft 07 · S. 38-41

Dokument
951083
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
A. Klümper
Ausgabe
Heft 07 / 1977
Jahrgang 127
Seiten
38-41
Erschienen: 1977-07-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit Hilfe der intraossären Angiographie läßt sich bei osteogenen Sarkomen eine pathologische Vaskularisation darstellen, wobei das Gefäßmuster des osteogenen osteolytischen Sarkoms sich sehr wesentlich von dem des osteogenen osteoplastischen Tumors unterscheidet. Ebenso wichtig erscheint jedoch der Nachweis des engen Verbundes tumoreigener Gefäße mit den parossalen Weichteilgefäßen. Die enge Kommunikation bietet eine einleuchtende Erklärung für die frühe hämatogene Metastasierung. Bei primären Chondrosarkomen läßt sich die Grenze des intramedullären Tumorzapfens nachweisen.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…