Gastrointestinale Blutungen und Gefäßwandverkalkungen bei Pseudoxanthoma elasticum
G. Rosenbusch, J. F. M. Eennis, S. P. Strijk, V. J. G. van Haelst · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1977 · Heft 12 · S. 555-559
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Pseudoxanthoma elasticum ist eine erbliche Erkrankung der elastischen Faser, die mit Haut-, Augen- und kardiovaskulären Symptomen einhergeht. Dem Radiologen sollte die Erkrankung bekannt sein, weil durch die Gefäßveränderungen einerseits im Bereich des Verdauungstrakts Blutungen auftreten können, die angiographisch abklärbar sind, andererseits auch Durchblutungsstörungen der Extremitäten mit relativ früher und starker Media- und auch Intimaverkalkung.