Knochenmineralgehaltsbestimmung („Hydroxylapatitäquivalentwert“) durch direkte Messung der Photoabsorption an der oberen Extremität (Fingerknochen, Radius und Ulna)*
K. D. Hermanutz, M. Gebhardt, P. Ehlenz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1978 · Heft 07 · S. 57-66
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die zur Knochenmineralgehaltsbestimmung von den Verfassern entwickelte Meßapparatur enthält als Strahlenquelle eine Röntgenfeinstrukturröhre mit Silberanode. Die Aussagekraft des Verfahrens wurde durch In-vitro- und In-vivo-Untersuchungen überprüft. Die In-vitro-Messungen wurden an einem Knochen-Referenzsystem und einem Modellknochen von REISS sowie an einem mazerierten von HEUCK in einen Gießharzquader eingebetteten Wadenbein vorgenommen, und die Meßergebnisse mit den von RASSOW ermittelten Werten verglichen. Auf Grund von Beugungsdiagrammen konnte gezeigt werden, daß Kunstharz als Bindegewebssu…