Antirefluxplastik bei Ösophagusvarizen
H. Vogel, K. Dahm, E. Bücheler, H. W. Schreiber · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1978 · Heft 08 · S. 151-157
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 36 Patienten mit Ösophagusvarizen wurde eine Sperroperation, „die Antirefluxplastik“, zur Verhütung des Refluxes in die Speiseröhre durchgeführt mit dem Ziel, die Reizung der Ösophagusschleimhaut durch Magen- und Duodenalsekret zu verhindern. Die „Antirefluxplastik“ besteht aus einer distalen Gastrektomie mit orthograder isoperistaltischer Jejunuminterposition (Länge des Interponats 20 cm) zwischen Magenrest und Duodenum und Fundus-Fornix-Fixation. Sowohl in den ersten drei Wochen als auch drei Monate und länger nach dem Eingriff war ein geringgradiger Übertritt von Kontrastmittel aus dem Int…