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Koinzidenz von Osteodystrophia deformans Paget und immunoblastischem Sarkom*

J.-D. Ringe, F. Kuhlencordt, E. Bücheler, G. Delling, A. Schulz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1978 · Heft 09 · S. 339-343

Dokument
951120
CareLit-ID
Jahr
1978
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J.-D. Ringe, F. Kuhlencordt, E. Bücheler, G. Delling, A. Schulz
Ausgabe
Heft 09 / 1978
Jahrgang 129
Seiten
339-343
Erschienen: 1978-09-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Osteodystrophia deformans Paget ist in etwa 1% der Fälle mit einer malignen Entartung zu rechnen. Dabei handelt es sich in der Regel um ein Osteosarkom. Seltener werden Fibrosarkome, benigne und maligne Riesenzelltumoren und Chondrosarkome beobachtet. Im beschriebenen Fall kam es zur Entstehung eines immunoblastischen Sarkoms im Humerusgebiet, in dem vorher ein Morbus Paget diagnostiziert worden war. Einen entsprechenden Fall fanden wir nur einmal in der Literatur. Auch andere myelogene Malignome wie z. B. das Plasmocytom sind in Kombination mit Morbus Paget sehr selten. Daher scheint ein…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…