Die aktive und passive Gefäßbeteiligung an Tumoren und tumorartigen Prozessen der Extremitäten*
G. Neuerer, E. Pirker · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1979 · Heft 11 · S. 465-469
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Angiographie bei Tumoren der Extremitäten gibt Aufschluß über die aktive oder passive Beteiligung der Gefäße am Tumorgeschehen. Diese Untersuchungsmethode hat sich seit langem bei der Diagnostik und Differenzierung von Knochentumoren bewährt. Besonders aber bei Weichteiltumoren ist es durch die Angiographie möglich, gutartige von bösartigen Tumoren zu unterscheiden. Als raumfordernde Prozesse nicht-neoplastischer Art sind der Angiographie diagnostisch zugängig bzw. durch sie in erster Linie nachzuweisen: große Aneurysmen, Hämatome, Phlegmonen und Abszesse.