CareLit Fachartikel
Zur Frage der Verankerung des Radiums bei Oesophagustumorbestrahlung
H. Hoffmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1951 · Heft 04 · S. 456-458
Dokument
951167
CareLit-ID
Jahr
1951
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Vor über 10 Jahren wurde von A. Herrmann eine Methode eingeführt, bei der das Radium an einem ca. 4 m langen Faden verankert wird. Der Faden wird am Naseneingang befestigt und durch die Darmperistaltik angespannt. Die Fixierung des Radiums im Tumorgebiet ist hierbei einwandfrei gesichert. Für den Pat. bietet diese Methode gegenüber der Radium-Sonde wesentliche Vorteile.
Schlagworte
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…