Die röntgenkinematographische Darstellung der Pylorus-Gegend und des Bulbus duodeni ohne und mit Bildverstärkung (Bildwandler)*
R. Janker · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1953 · Heft 07 · S. 104-115
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung An Hand von Zusammenstellungen ausgewählter Einzelbilder aus Röntgenkinofilmen, die zum Teil mittels gewöhnlicher Leuchtschirmkinematographie, zum Teil mit Hilfe einer Siemens-Bildwandlerröhre gewonnen wurden, werden die beiden Methoden vergleichend einander gegenübergestellt. Ein ganz wesentlicher Vorteil der Bildwandlerkinematographie besteht in der Intensitätsersparnis (0,06 r pro Bild gegenüber 0,43 r). Mit der gleichen Hautbelastung (77,4 r) könnten wir also bei einer Bildfrequenz von 4 Bildern in der Sekunde 5 Minuten und 15 Sekunden gegenüber 45 Sekunden ohne Bildwandlerverwendung (also 7…