Ein neuartiges Kontrastmittel für die intravenöse Cholezystographie
W. Frommhold · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1953 · Heft 09 · S. 283-291
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Einführung des trijodierten Biligrafin zur intravenösen Cholezystographie bringt gegenüber den bisher gebräuchlichen dijodierten Substanzen folgende Vorteile: Dichtere Kontrastschatten infolge des höheren Jodgehaltes. Ausschaltung aller Unsicherheitsfaktoren bei Vorbereitung und Applikation. Keine Belastung des Magen-Darm-Traktes. Vermeidung der Einflüsse einer gestörten Resorptionsfähigkeit. Gute Verträglichkeit infolge geringerer Toxizität bei langsamer Injektion innerhalb von 4—5 Minuten. Konzentrierte Elimination vorwiegend durch die Leber. Darstellung der Gallengänge in einem gewissen Pr…