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Ulcus cruris venosum - Kompressionstherapie: ohne Wicklung keine Entwicklung

Protz, K. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2006 · Heft 11 · S. 892 bis 898

Dokument
95123
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Protz, K.
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Jahrgang 45
Seiten
892 bis 898
Erschienen: 2006-11-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Schätzungen zufolge leiden allein in Deutschland etwa zwei Millionen Menschen an einem Ulcus cruris venosum. Bei der Therapie gilt es zuerst, die Entstehungsursachen zu beseitigen. Dabei spielt die Kompression eine entscheidende Rolle für den Erfolg der Behandlung. Der folgende Beitrag zeigt die Möglichkeiten der Kompressionstherapie durch Strumpfund Bindensysteme auf.

Schlagworte

CORONA ULCUS ULCUS CRURIS THERAPIE HAUT ENTWICKLUNG MOBILITAET TRAGEN DRUCK KONTRAINDIKATIONEN KOMPRESSIONSVERBÄNDE PHLEBITIS HERZINSUFFIZIENZ PATIENTEN LEBEN SCHUHE