CareLit Fachartikel

Persistierende Kreislaufinstabilität bei klinisch instabilem Becken trotz Anlage einer Beckenschlinge

M. Maegele · Der Notarzt · 2017 · Heft 04 · S. 171-173

Dokument
951302
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
M. Maegele
Ausgabe
Heft 04 / 2017
Jahrgang 33
Seiten
171-173
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ungefähr 8% aller Patienten mit Polytrauma weisen neben anderen Verletzungen eine Beckenfraktur auf. Insbesondere instabile Beckenringfrakturen sind ein unabhängiger Risikofaktor für Morbidität und Mortalität. Aufgrund venöser Sickerblutungen aus dem präsakralen Plexus (80%) sowie arteriellen Blutungen (10 – 20%) kann es zu einem kreislaufrelevanten Blutverlust in das kleine Becken kommen. Im Rahmen der präklinischen Versorgung gilt es daher, instabile Beckenringfrakturen frühstmöglich zu erkennen und das Becken mechanisch zu komprimieren mit dem Ziel, den Blutverlust zu minimieren und den Kreisl…

Schlagworte

Beckenringfraktur Beckenfraktur Trauma Schwerverletzte Polytrauma pelvic ring fracture pelvic fracture severe injury Der Notarzt