Biophysik der homöopathischen Arzneiwirkung
F. Kracmar · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1966 · Heft 11 · S. 481-500
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird gezeigt, daß vom Standpunkt der Biophysik eine Komponente der homöopathischen Arzneiwirkung in einer Beeinflussung der "Phasengrenze Zellmembran, Zellinneres" angenommen werden kann. Diese Annahme findet ihre Stütze darin, daß die elektrischen Verhältnisse an der "Phasengrenze Elektrode, Elektrolyt" (Polarisationswiderstand und Polarisationskapazität) durch verschiedene Potenzen des gleichen homöopathischen Arzneimittels als auch durch die gleiche Potenz verschiedener homöopathischer Mittel in unterschiedlicher Weise beeinflußt werden, was meßtechnisch nachgewiesen wird.