Myrtillocactus geometrizans, Neue Behandlungsmöglichkeiten bei pektanginösen Beschwerden
G. Kampik · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1973 · Heft 06 · S. 249-252
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Patienten mit pektanginösen Beschwerden mit und ohne begleitender myogener Herzinsuffizienz, sprachen gut bis sehr gut auf Myrtillocactus an (siehe Tabelle 1). Die Wirkung des Mittels hielt auch nach Absetzen meist mehrere Tage lang an. Lediglich bei den Patienten mit noch vorhandenen Herden an Zähnen oder Tonsillen war nur eine stundenweise Besserung zu erzielen. Die vergleichsweise zu Cactus grandiflorus und zu den Nitro-Verbindungen länger anhaltende Wirkung des Präparats läßt an einen kurativen Effekt denken, wobei allerdings der Wirkungsmechanismus bisher noch nicht geklärt werden konnte. Es…